Kirikiri Kiriküüt: zwei grossartige Konzerte

Ende September haben wir unsere beiden Jahreskonzerte begleitet von der Camerate Cantabile gesungen. Unsere mutige Auswahl wurde belohnt, denn wir haben so viel Publikum erreicht wie lange nicht mehr. Und das war dann auch noch begeistert. Hier einige stellvertrendende Rückmeldungen, die uns erreicht haben:

"Das Konzert hat mir einen ganzen Strauss unerwarteter Emotionen geschenkt, vom ersten Stück an (Tüür), das mir sehr gefallen hat (dabei muss ich zugeben, dass ich ziemlich skeptisch war!). Es war mir, als flöge ich, vom Winde getragen, über einen von Kobolden und anderen mythologischen Figuren bewohnten Wald, mal in leuchtendem Lichte schwebend, dann wieder durch tiefste Finsternis, ohne zu wissen, ob sich gleich die Türen des Nirwana oder doch eher die der Hölle öffnen würden... (und das ohne vorher getrunken zu haben! ;-)... Und dann erst die meisterhafte gesungen-gesprochen-gespielte Interpretation des „Kirikiri“, das - obwohl anspruchsvoll - zu überraschen vermag und ein Lachen hervorruft. Ihr seid wirklich super!!".

"Ein Kompliment auch für den Mut zu dieser aussergewöhnlichen Programmwahl. Er hat sich gelohnt. Das Publikum schien mir begeistert."

"ES WAR GROSSARTIG!!!

"Einfach eine grandiose Leistung sowohl vom Orchester als auch vom Chor! Vielen herzlichen Dank für diesen musikalischen Genuss!"

Kirikiri Kiriküüt: Die Sicht einer verhinderten Sängerin

Aus gesundheitlichen Gründen musste ich leider auf halbem Wege mit den Proben zu diesem Konzert aufhören. Um so gespannter waren mein Mann und ich verständlicherweise auf das Endresultat und wurden sehr positiv überrascht. Soviel Musizierfreude von Chor und Orchester bei diesen doch sehr schwierigen Werken hatten wir nicht erwartet, wobei auch die Qualität der Aufführung nicht zu kurz kam. Besonders wegen des Dada-istischen  Werks des estnischen Komponisten Sumera hat sich der Besuch gelohnt. Und alle Chorfreunde ausgefallener Musik haben etwas verpasst. Ich wünsche mir sehr, dass der Chor auch weiterhin solche Trouvaillen aufführen wird. Dann aber hoffentlich mit mir.
Gitta Tonndorf

NEUE SÄNGERINNEN UND SÄNGER SIND WILLKOMMEN

Paulus Chor Konz2018 A5 2017 rotiert

Wir haben uns für nächstes Jahr ein grosses Chorwerk vorgenommen. Zur Aufführung gelangt das Oratorium «The Apostels» des britischen Komponisten Edward Elgar (1857–1934). Dafür sind wir auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Aber auch für das Adventssingen, das Kantatenwochenende im Januar und die verschiedenen Gottesdienste suchen wir neue Stimmen.

Schauen Sie einfach einmal bei uns rein - wir proben jeden Montagabend von 20 bis 22 Uhr im Saal des Kirchgemeindehauses Paulus. Weitere Infos finden Sie hier.